Durch neu entwickelte Gravurverfahren können auch spezielle Strukturen mit hoher Genauigkeit in verschiedenen Materialien nachgestellt werden. Die gewünschte Prägeoberfläche wird über ein spezielles Scan-Verfahren in einen dreidimensionalen Datensatz überführt und anschließend mittels Laserdirektgravur auf den Walzenkörper übertragen.
Die 3D-Lasergravur kann sowohl in EPDM, Kunststoff- wie auch in metallische Walzenoberflächen für Tiefdruck-, Flexodruck- und Prägetechnologien, für bis zu 4000 mm Bearbeitungsbreite umgesetzt werden.



